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Am 04.12.17 besuchte unseren Differenzierungkurs Wirtschaft von Herrn Hensler den Förster Markus Wolff, der sich in der Waldgenossenschaft “Wald 2.0” engagiert. Da wir uns alle künftig im Rahmen der Schülergenossenschaft “Tante-EMA-Laden” eigenständig ein Unternehmen gründen und leiten werden, waren wir sehr interessiert an diesem Erfahrungsaustausch mit Herrn Wolff.

 

Das Besondere an dieser Genossenschaft in Remscheid ist sicherlich, dass sie die einzige bundesweit ist. Herr Wolff erklärte uns, dass man einen Anteilsschein (ein Stück Wald) für 500 € erwerben kann, um die Wahldfläche gegen Abholzung zu schützen, eine Art “Urwald” in Remscheid entstehen zu lassen und gegen Monokulturen vorzugehen.

 

Im gemeinsamen Gespräch wurde deutlich, dass sowohl die Genossenschaft “Wald 2.0” als auch unsere “Tante-EMA-Laden” Schülergenossenschaft vor allem vor drei Herausforderungen stehen: Beide wollen

 

– ökologisch (Schutz von Waldfläche – Schutz von Ressourcen, wenig Müllproduktion),

 

– sozial (Erhalt der Erholungsfunktion des Waldes für Remscheider – Förderung unserer Schulgmeinde mit Nahrungsmitteln)

 

– und gleichzeitig ökonomisch (kein Minusgeschäft) arbeiten.

 

Insgesamt hat uns der Besuch von Herrn Wolff sehr gefallen, da wir so neben der Partnergenossenschaft “Volksbank im Bergischen Land” noch eine anderen Genossensschaft kennenlernen konnten. Zudem konnten wir Herrn Wolff von unserer Idee überzeugen und ihm zu unserer Gründungsversammlung am 23.02.2018 einladen.

 

 

 

Tim Leischner und David Oliviera Sousa (Jahrgangsstufe EF)

 

Schüler riskieren Nebenwirkungen

Die Gründung einer Schülergenossenschaft weist nach Volker Beckmann, dem Landeskoordinator für Schülergenossenschaften, unberechenbare Nebenwirkungen auf:
„Wer einmal vom Virus befallen ist, den lässt die Genossenschaftsidee nicht mehr los: Nachhaltig wirtschaften und solidarisch handeln“.

Trotzdem (und gerade deshalb) unterzeichnete das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium am 10.10.2017 eine Kooperation mit der Volksbank, die künftig unsere eigenständig geleitete Genossenschaft nicht nur in finanzieller (Startkapital in Höhe von 5000 € & jährliche Pauschale von 1000 €), sondern auch in fachlicher Hinsicht unterstützt. Die beiden Mitarbeiter Jasmin Frenzel und Florian Flöck (ehemaliger EMA- Schüler !) werden uns mit ihrer Expertise zur Verfügung stehen. In der Schule sind Frau Mesanovic und Herr Hensler unsere betreuenden Lehrer.

Wie geht es jetzt –  nach der Unterzeichnung –  weiter und wer kann Mitglied werden?

Am 6.11 findet ein ganztägiger Gründungsworkshop in den Räumlichkeiten der Volksbank statt, damit im Frühjahr 2018 der “Tante-EMA-Laden” als eingetragene Genossenschaft mit vollem Elan in das neue Geschäftsjahr starten kann. Und das Beste an der Rechtsform der Genossenschaft ist: Um die Schulgemeinde zu unterstützen, kann jeder Schüler Mitglied werden. Für nähere Informationen dazu stehen wir euch gern zur Verfügung (eine Auswahl):

Marvin Fuchs, Till Horky, Julius Kluft, Amelie Krempel, Tim Leischner, Jan Pols, Piet Ronge, Tülin Martini (Diff. Wirtschaft Jahrgangsstufe 9)

Amira Al Zoubi, Alina Deutemann, Constantin Gebbert, Rebecca Niemüller (Jahrgangsstufe Q1)

Serkan Özdemir (Q2)

A. Mesanovic und Herr Hensler (Betreuer der Schülergenossenschaft)

 

Von Julius Kluft (9. Jahrgangsstufe)

Bilder von Jan Pols (9. Jahrgangsstufe)

Workshop zur Gründung einer eSG

Am Montag, den 6.11.2017, haben die Schülerinnen und Schüler der zukünftigen Schülergenossenschaft „Tante EMA Laden“ an einem Workshop zur Führung und Gestaltung einer Schülergenossenschaft teilnehmen dürfen. Der Workshop fand in den Räumlichkeiten der Volksbank Remscheid in Lennep statt, die der Partner der Schülergenossenschaft sein wird. Gemeinsam mit den betreuenden Lehrern Frau Mesanovic und Herrn Hensler sowie den beiden Verantwortlichen der Volksbank Frau Frenzel und Herrn Flöck wurden der Start und die Zukunft des Tante EMA Ladens besprochen und geplant.

Die Schülerinnen und Schüler lernten, wie eine Schülergenossenschaft überhaupt aufgebaut sein sollte, damit alles funktioniert. So wurden verschiedene Abteilungen gegründet und jeder Schüler mit seinen zukünftigen Aufgaben vertraut gemacht. Die Schülergenossenschaft bietet viele verschiedene Möglichkeiten zu arbeiten, selbst zu organisieren und erste Erfahrungen zu sammeln, die im späteren Berufsleben von Bedeutung sein könnten.

Am Ende des ganztägigen Workshops wusste jeder Schüler, was ab dem nächsten Jahr seine Aufgabe sein wird und wie eine eingetragene Schülergenossenschaft überhaupt funktionieren soll. Jeder der Teilnehmer hat viele neue Eindrücke bekommen und alle waren sich am Ende des Tages einig, dass sie es kaum noch erwarten können, bis die Schülergenossenschaft gegründet wird und ihren Betrieb aufnehmen kann.

Text: Lena Markus (Q1)

Fotos: Constantin Gebbert (Q1)

Remscheider Schüler*innen diskutieren mit starken Frauen aus Honduras!

 


Durch die neue Entwicklungspartnerschaft von Remscheid mit einer Kaffeel´-Kooperative in Honduras bekommen auch die Schüler*innen in Remscheid einen neuen Zugang zu Fairem Handel und den Auswirkungen für die Menschen in den Partnerländern. So haben die Vertreterinnen von der Fairtrade-Kaffeekooperative APROLMA während Ihrem Besuch nicht nur mit dem Oberbürgermeister gesprochen, sondern besuchten auch zwei Remscheider Schulen. Von diesem eindrücklichen Erlebnis berichten zwei Schüler des Ernst-Moritz-Arndt Gymnasiums:


Am Mittwoch (20.9.2017) geschah etwas Besonderes: In der fünften und sechsten Stunde besuchten Cruz Dolores Benitez Espinoza und Marta Dalila Aguilar Banegas aus dem Agrarland Honduras (Mittelamerika) unsere Schule, die durch den Schulkiosk und die künftige Schülergenossenschaft den fairtrade- Gedanken maßgeblich unterstützt. Das Interesse war groß: Nicht nur der Differenzierungskurs Wirtschaft von Herrn Hensler, der das Thema Nachhaltigkeit und fairtrade aktuell im Unterricht behandelt, sondern auch 120 andere Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6 bis Q2 waren gekommen, um den Besuch zu begrüßen und etwas über ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu erfahren. Dazu stellten sie viele Fragen. Anabel Rubio Garcia (8a) und Frau Tavus standen als Dolmetscher zur Verfügung.
Beide erzählten, dass sie aus ärmlichen Verhältnissen kommen und vor ca. 16 Jahren anfingen, auf einer Kaffeeplantage zu arbeiten. Sie sagten uns, dass die Arbeit dort außerordentlich hart sei und sie an manchen Tagen mehr als zehn Stunden arbeiten müssten. Vor etwa fünf Jahren gründeten sie gemeinsam mit 70 anderen Frauen eine Kooperative (Genossenschaft). Auf Rückfragen von SuS antworteten sie, dass eine solche Gründung nicht üblich ist, da Frauen in Honduras in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht oft benachteiligt werden. Sie teilten uns mit, dass fairtrade ihnen jedoch einen gerechten Lohn für ihre Arbeit garantiere und es ihnen deshalb viel besser ginge als den meisten anderen Menschen in den umliegenden Dörfern, die häufig radikal ausgebeutet würden. Abschließend bedankten sich die Frauen für das große Interesse. Für beide sei es sehr wichtig, dass Schüler aus Europa gut über die Umstände Bescheid wissen und diese Arbeit auch schätzen. Sie freuten sich sehr darüber, dass der schuleigene Kiosk mit einem so großen Engagement neben den herkömmlichen Produkten auch fair gehandelte Produkte verkauft.
 
Von Piet Ronge und Tim Leischner (Ernst-Moritz-Arndt Gymnasium, Remscheid)

Quelle:

http://www.einewelt-regionalstelle-bergischesland.de/index.php/interessantes-aus/der-bergischen-region

Remscheid hat jetzt seine erste Schülergenossenschaft: Die „Tante-EMA-Laden“ eSG  (28.02.2018)

 

 

 

Im stilvollen Ambiente des Casinos der Volksbank im Bergischen Land in Remscheid fand am Freitag (23.02.2018) die Gründungsfeier der Schülergenossenschaft „Tante-EMA-Laden“ am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums statt.

 

Rechneten die Organisatoren mit circa 160 Gästen, wurden ihre Erwartungen bei weitem übertroffen. So fanden sich – trotz des Abendtermins – doch 230 Interessierte, geladene Gäste und künftige Genossinnen und Genossen ein, um Anteile im Wert von 20€ zu erwerben. Zu den Gästen gehörten unter anderem der Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, der Sozialdezernent Thomas Neuhaus, aber auch die Vorstandsvorsitzenden des Gastgebers, Andreas Otto und Lutz Uwe Magney.

 

Wie es bei rechtmäßigen Genossenschaften so üblich ist, wählten die neuen Genossen in der anschließenden ersten Gründungsversammlung den Vorstand und den Aufsichtsrat. In den Vorstand wurden die Schüler und Mitglieder Amira Al Zoubi (Q1), Josi Bregulla (Q1), Rebecca Niemüller (Q1), Julius Kluft (9.) und Jan Pols (9.) gewählt. Zum Aufsichtsrat der eSG gehören von nun an die betreuenden Lehrer Aida Mesanovic und Malte Hensler, der kommissarische Schulleiter Olaf Wiegand, der (bald ehemalige) Schüler Serkan Özdemir, Alexandra Niemüller und Norbert Springob als stellvertretende Personen der Schulpflegschaft sowie Jasmin Frenzel, Florian Flöck und Christian Fried von der Partnergenossenschaft Volksbank im Bergischen Land an.

 

Neben der gut organisierten Präsentation des Business-, Finanzplans und der Satzung der Schülergenossenschaft fand auch das Catering große Beachtung, welchesaus  mit liebevoll gestalteten Werbefähnchen versehenen Produkten, wie Schokoriegeln, Gummibären oder Orangensaft , bestand. All diese stammen aus dem Fairtrade-Handel und werden zukünftig fester Bestandteil des Angebots im „Tante-EMA-Laden“ sein.

 

Mehr als zufrieden können die engagierten Genossen mit der Bilanz der Veranstaltung sein; so wurden nur an diesem Abend Anteile im Wert von über 3500€ verkauft – eine sehr gute Grundlage für die Eröffnung des Schulkiosks der „Tante-EMA-Laden“ eSG. 

 


 

Lena Markus (Q1)

 

Jungunternehmer stehen kurz vor der Gründung ihres ersten Unternehmens (20.02.2018)

 

In nur wenigen Tagen, am Freitag, 23. Februar 2018, werden wir unsere Schülergenossenschaft „Tante-EMA-Laden“ offiziell gründen. Zu dieser Veranstaltung in der Volksbank werden über 200 Gäste erwartet, die unsere Genossenschaft durch einen Anteilschein unterstützen möchten. Natürlich darf bei einem solchen Großereignis bekannte Persönlichkeiten wie der Oberbürgermeister Mast-Weisz, aber auch die Presse nicht fehlen.

 

Unsere Kunden dürfen sich in Zukunft auf eine erweiterte Produktpalette freuen, die jeden Wunsch erfüllen sollte.

 

Wir freuen uns schon darauf, unsere Mitgenossen begrüßen zu dürfen und unser erstes Unternehmen offiziell zu starten! 

 

All diejenigen, die sich unserer Schule verbunden fühlen, sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen (18.00 Uhr, Tenter Weg 1-3, 42897 Remscheid), mit nur 20 € Genossinnen und Genossen zu werden und damit ein einzigartiges Projekt an unserer Schule zu unterstützen.

 

 

 

Lena Markus (Q1)

 

Fairtrade – Auch in der künftigen Schülergenossenschaft „Tante-EMA-Laden“ (29.01.2018)

 

Jetzt, genau einen Monat vor der Gründungsfeier der Schülergenossenschaft am 23.2.2018, laufen auch die Vorbereitungen für die künftigen Produkte auf Hochtouren.

 

Zu diesem Zweck haben wir als zukünftige Genossen am 23.01.18 in Begleitung von Herrn Hensler einen Ausflug zum Kooperationspartner „F(l)air – Weltladen“ in Lüttringhausen unternommen. Bei der Ausschau nach beliebten fairtrade-zertifizierten Produkten wurden wir schnell fündig: Neben Kaffee, diversen Kraft- und Schokoriegeln konnten wir auch einen Fruchtriegel finden, der dem Namen nach perfekt zu unserer Schule zu passen scheint: „Em(m)a- Riegel“. Die Fachverkäuferin Frau Stuhlmüller teilte uns mit, dass diesem Riegel eine besonders große Wirkung für den Lernerfolg nachgesagt wird.

 

Außerdem möchten wir bald durch den Blauen Engel ausgezeichnetes und nachhaltiges Schulmaterial anbieten, um alle Schüler optimal für den Unterricht vorzubereiten. Eine Art “Starterpaket” für die neuen Schüler ist auch geplant, um ihnen den Einstieg zu erleichtern und ihnen das ewige Gelaufe durch die Läden vor Schuljahresbeginn zu ersparen.

 

Hast du noch Fragen bezüglich der Genossenschaft oder willst du, wie viele andere deiner Mitschüler, auch noch Genosse werden? Sprich uns an oder schreib uns eine E-Mail an tanteemasg@gmail.com . Eine Rückmeldung ist bis zum 6.2.2018 erforderlich.

 

Stanley Lueg, 8. Jahrgangsstufe, Vertreter der zukünftigen Schülergenossenschaft „Tante-EMA-Laden“

 


 

Der Countdown läuft – Schülergenossenschaft „Tante-EMA-Laden“ (23.01.2018)

 

Die Planungen der Schülergenossenschaft „Tante-EMA-Laden“ sind schon voll im Gange. Die künftigen Genossen organisierten am 19.01.2018 eine Informationsveranstaltung für die gesamte Schulgemeinde, um über ihr einzigartiges Projekt aufzuklären, die ersten Geschäftsideen zu präsentieren, mögliche Aktionen vorzustellen und weitere Interessierte einzuladen, daran mitzuwirken.

 

 So sollen von den jungen Unternehmern künftig auch neue, gesündere Lebensmittel am schuleigenen Kiosk verkauft werden. Weiter möchten die Schüler dafür sorgen, dass unsere EMA grüner wird, indem u.a. Hochbeete angelegt werden. Die Schülergenossenschaft wird also künftig einen großen Beitrag leisten, unsere Schule zu einem Wohlfühlort zu machen.

 

 Die Ziele können erreicht werden, indem alle zusammenarbeiten und ihre Fähigkeiten und Interessen einbringen. Die zukünftigen Genossen und ihre Partnergenossenschaft, die Volksbank im Bergischen Land,  befinden sich mitten in den Vorbereitungen zur Gründung am 23.02.2018 und können den Beginn des ersten Geschäftsjahres kaum erwarten. Momentan haben sich ca. 60 SchülerInnen dafür entschieden, Genosse zu werden: Wer noch Mitglied werden möchte oder Rückfragen hat, kann sich an die vielen engagierten Schüler und die betreuenden Lehrkräfte (Hr. Hensler, Fr. Mesanovic) wenden.

 

 (Noemi Tomasulo (8. Jahrgangsstufe), Vertreterin der Schülergenossenschaft „Tante-EMA-Laden“)

 

 

 

Die Schülergenossenschaft Tante-EMA-Laden eSG steht Rede und Antwort(17.01.2018)

 

Da es beim Tag der offenen Tür auch um die Vielfalt unserer Schule geht, durfte die künftige Schülergenossenschaft natürlich nicht fehlen. Wir informierten am 13.1. die Eltern, (künftigen) Schüler und Lehrer über unsere Geschäftsideen und -prinzipien. Einige ließen sich von unseren Ideen begeistern, füllten die Anmeldung für unsere Gründungsversammlung noch vor Ort aus und wollen am 23.02.2018 uns Schüler mit ihrer aktiven oder passiven Mitgliedschaft künftig unterstützen. Gerade die Eltern waren begeistert davon, dass ein solches praxisorientiertes Lernen an unserer Schule ermöglicht wird. Unsere Gründungsveranstaltung findet in den Räumlichkeiten der Volksbank (Tenter Weg 1-3) um 18.00 Uhr statt. 

 

 

 

Wer auch bei diesem einmaligen Event dabei sein möchte, kann sich noch bis zum 4.2.2018 anmelden. Für Rückfragen stehen wir allen Interessierten gern persönlich oder per Mail (tanteemasg@googlemail.de) zur Verfügung. 

 

 

 

Amira Al Zoubi, Josi Bregulla  (Q1), Julius Kluft und Jan Pols (9. Jahrgangsstufe) Vertreter der baldigen Tante-EMA-Laden eSG

 

 

 

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Pressemitteilung des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums am Donnerstag, 5. Oktober 2017

 Unsere Schule hat sich entschlossen mit einer Schülerfirma „Tante-EMA-Laden“  unternehmerisch tätig zu werden. Dieser wird im Frühjahr 2018 zu einer eingetragenen Schülergenossenschaft (eSG), die in enger Kooperation mit der Volksbank im Bergischen Land steht. Unterzeichnet wird die Kooperationsvereinbarung zwischen unserer Schule und der Volksbank im Bergischen Land am Dienstag, 10. Oktober, um 15 Uhr in den Räumen der Volksbank, Tenter Weg 1-3. Neben den Vertretern von Schule und Volksbank werden sämtliche Betreuer von Seiten der Schule und der Volksbank, Schülervertreter der Genossenschaft sowie der Landeskoordinator für eingetragene Schülergenossenschaften (eSG) anwesend sein.

 

Derzeit fokussiert sich das Angebot der Schülerfirma auf die Schulverpflegung (Snackangebote in den Pausen und auf Veranstaltungen). Neue Geschäftsideen und Geschäftsbereiche können jederzeit hinzukommen und umgesetzt werden und natürlich von Jahr zu Jahr variieren. Bei all ihren Angeboten achten die SchülerInnen besonders auf die Förderung der gesamten Schulgemeinde und auf ein nachhaltiges Wirtschaften (u.a. werden neben konventionellen Produkten auch Fairtrade-Produkte verkauft).

 

Die Mitarbeit und der Unterricht im Differenzierungskurs Wirtschaft erfordern sowohl eigenverantwortliches Lernen und Handeln als auch zuverlässige Arbeit im Team. Dadurch, dass die SchülerInnen eigenständig und realitätsnah in der Schule ein Unternehmen leiten, entwickeln sie Fachkompetenzen (ökonomisches Wissen; fächerübergreifend/ganzheitlich), Sozialkompetenz (u.a.: kooperieren und führen; kommunizieren und Schwierigkeiten überwinden; Erfolge als Team feiern) und Finanzkompetenz (u.a.: Satzung und Aufbau einer Genossenschaft; Buchführung).

Die SchülerInnen, die mitwirken möchten, können mit einem einmaligen Anteil Mitglied der Genossenschaft werden. Der Beitrag wird bei der Gründungsversammlung im Frühjahr 2018 von den SchülerInnen demokratisch bestimmt (voraussichtlich 15 bis 20 €). Beim (eventuellen) Verlassen der Schülergenossenschaft wird dieser Anteil wieder ausgezahlt. Die Mitglieder der Genossenschaft entscheiden selbst, welche Aufgaben sie in der Schülerfirma übernehmen möchten. Die Gewinnverwendung wird von den Genossenschaftsmitgliedern gemeinsam und demokratisch beschlossen.

Quelle: http://www.waterboelles.de/archives/22761-EMA-Schueler-gruenden-eine-Genossenschaft.html

EMA-Schüler gründen eine Genossenschaft

Mit Unterstützung der Volksbank werden Gymnasiasten zu richtigen Unternehmern. Kiosk wird als „Tante-EMA-Laden“ ausgebaut.

Von Andreas Weber

EMA-Schüler werden zu Unternehmern in ihrem eigenen „Tante-EMA-Laden“. Am Dienstag wurde die erste Schülergenossenschaft in Remscheid auf den Weg gebracht. Im Konferenzraum der Volksbank unterzeichnete das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium eine Kooperation mit dem Geldinstitut als Partnergenossenschaft.

Schulleiter Hans Heinz Schumacher ist begeistert von der Geschäftsidee, die sich an die reale Berufswelt anlehnt. „Zum einen wird der Genossenschaftsgedanke nachhaltig nähergebracht, die Schüler bieten ihren Mitschülern gute Verpflegung, und die Spezialisierung auf fairen Handel ermöglicht, dass man Gutes tut und dabei Geld verdient“, benennt Schumacher die Vorzüge. Auch gute Noten können sich die jungen Genossen mit ihrem Engagement im Kiosk verdienen.

Als der langjährige Hausmeister Klaus Broszkus nach Jahrzehnten vor anderthalb Jahren seinen Abschied nahm, stand die Snackbar auf der Kippe. Die Q2 des EMA stieg in den Kiosk ein und eröffnete sich damit eine Einnahmequelle für die teuren Abi-Feierlichkeiten.

Die eingetragene Schülergenossenschaft (eSG) hebt den „Tante -EMA-Laden“ auf ein anderes Niveau. Wenn es im Frühjahr 2018 losgeht, sollen der Verkauf noch professioneller werden, die Produktpalette erweitert und die Öffnungszeiten ausgedehnt werden. Den ersten Schritt erläuterten die zwei betreuenden EMA-Lehrer Aida Mesanovic und Malte Hensler. Eine Satzung muss abgesegnet werden, der Vorstand sich konstituieren, erklärt Mesanovic. Ihr Kollege Hensler beschränkt die Begeisterung nicht nur auf die Schüler: „Ich hätte mir so etwas in meiner Schule gewünscht: ein Unternehmen wie in der Praxis zu leiten.“

Landeskoordinator Beckmann ist sicher: „Virus lässt keinen mehr los“

Die Schülergenossenschaft macht´s möglich. Marketing, Einkauf, Preisfindung, Verkauf, Buchführung, Bildung von Rücklagen, Ausschüttung von Gewinnen - alles liegt in der Hand der Jugendlichen. Volker Beckmann, Landeskoordinator Schülergenossenschaften, wies die Gründer auf die Nebenwirkungen hin: „Wer einmal vom Virus befallen ist, den lässt die Genossenschaftsidee nicht mehr los.“ Beckmann ist sicher: „Vom Setting stimmt alles. Das geht ab wie eine Rakete.“

IDEEN DER EMA-SCHÜLER

GENOSSENSCHAFT Ihren „Tante-EMA-Laden“ erwägen die EMA-Schüler mit weiteren Geschäften anzureichern: haushaltsnahe Dienstleistungen (z.B. Autowaschen, Gartenarbeit), Verkauf von Schulbedarf (blauer Engel), Saft-Bar, Verkauf selbstgemachter Ess-Spezialitäten, Organisation von Nachhilfe, Eventmanagement (z.B. schulinterne Weihnachtsfeiern).

Mit seiner Verkaufsstube verlässt das EMA die Planspielwiese, auf der sich sonst Schüler erste wirtschaftliche Sporen verdienen. „Ihr werdet richtige Unternehmer“, kündigte Volker Beckmann an. Alleine steht das EMA dabei nicht. Die Volksbank wird für das Startkapital in Höhe von 5000 Euro aufkommen und weitere Pauschalen jährlich über 1000 Euro tragen. Darüber hinaus bringt sich das Geldinstitut vor allem mit fachlicher Unterstützung ein. Die Volksbank-Mitarbeiter Jasmin Frenzel und Florian Flöck stehen dem EMA zur Seite.

Erste Überlegungen sehen vor, die Öffnungszeiten über die großen Pausen (9.20 und 11.10 Uhr) hinaus zu erweitern. Ein Frühstücksangebot vor der ersten Stunde ist im Gespräch, denkbar auch, mittags Produkte anzubieten. Momentan sind dies hauptsächlich Süßwaren, dazu Fairtrade-Artikel. Einmal die Woche gibt es Waffeln. In der Regie des „Tante-EMA-Ladens“ liegt auch der Milchautomat.

Zwar werden im Vorstand nur Gymnasiasten sitzen, Genosse aber soll jeder Schüler werden können. Anteile könnten, wenn dies so beschlossen wird, auch Externe erwerben. Volksbank-Vorstandschef Andreas Otto ließe sich nicht lumpen: „Ich wäre mit 20 Euro dabei“, versicherte er den Schülern, die sich demnächst bei einem Gründungsworkshop in der Volksbank weiteres Grundwissen aneignen.

Quelle:

https://www.rga.de/lokales/remscheid/ema-schueler-gruenden-eine-genossenschaft-8761451.html

EMA-Schüler gründen Schülergenossenschaft

 

Remscheid den Bob Dylan sang einst von sich verändernden Zeiten. Wer demnächst das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium besucht, wird sich möglicherweise an Dylans Klassiker erinnert fühlen. Dort wird ja der Kiosk von Q2-Schülern geführt, die sich mit dem Verkauf Geld für ihre Abiturfeier verdienen wollen. Schon bald wird das eine eingetragene Schülergenossenschaft übernehmen. Von Wolfgang Weitzdörfer

 

Gestern wurde der Kooperationsvertrag mit der Volksbank Remscheid im Bergischen Land unterzeichnet, zwölf Schüler waren dazu mit ihren Lehrern und Schulleiter Hans Heinz Schumacher in die Volksbankzentrale an der Tenter Straße gekommen. Die Bank unterstütze das Projekt längerfristig - finanziell und personell, wie Vorstand Andreas Otto sagte: "Wir steuern einmalig eine Ersteinlage von 5000 Euro bei, dann jährlich 1000 Euro für die nächsten drei Jahre. Und dazu kommt personelle Unterstützung durch drei Kollegen, die ihr Knowhow einfließen lassen."

Ende Februar, Anfang März sollen die Vorarbeiten zur Genossenschaftsgründung soweit gediehen sein, dass das Schülerunternehmen seinen Betrieb aufnehmen kann. "Die Schüler sind sehr begeistert und beteiligen sich jahrgangsstufenübergreifend an dem Projekt", sagte Lehrerin Aida Mesanovic. Ihr Kollege Malte Hensler ergänzte: "Die Schüler sind vermutlich so begeistert, weil wir Lehrer so begeistert sind."

Die Unterzeichnung des Kooperationsvertrags sei der Grundstock für die weitere Entwicklung des Projekts, sagte Schumacher: "Ohne die Unterstützung der Volksbank wäre das nicht möglich." Dabei solle der Kiosk, der sich vor allem auf Fair-Trade-Produkte beschränken wird, nach genossenschaftlichen Prinzipien geleitet werden.

So wird etwa in der Satzung, die noch zu schreiben ist, festgelegt, wer alles Anteile erwerben kann: "Denkbar ist, dass jeder Remscheider Bürger das kann - wenn er denn die Schulgemeinschaft unterstützen mag", sagte Volker Beckmann, Landeskoordinator für Schülergenossenschaften.

Beckmann zeigte sich begeistert vom Engagement der EMA-Schüler: "Ihr habt schon viel vorgearbeitet. Bei euch stimmt alles, das wird wie eine Rakete abgehen." Was die EMA-Schülergenossenschaft ja dann mit Bob Dylans Song-Klassiker gemeinsam hätte ...

Quelle:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/remscheid/ema-schueler-gruenden-schuelergenossenschaft-aid-1.7135540

 

An der EMA gründen Schüler eine Genossenschaft (02.01.2018)

Die erste in Remscheid. Auf der Kiosk-Basis entsteht ein Modell, das die Idee „Gesunde Schule“ vertieft.

Von Thomas Wintgen

Für die Gründung der Schülergenossenschaft „Tante-EMA-Laden eSG“ am 23. Februar sind kurz vor Weihnachten bereits Anmeldungen eingegangen. Bis 4. Februar ist das noch möglich. Am 23. wird Realität, was etwa ein halbes Jahr Vorbereitung gebraucht und zwei Jahre „Geschichte“ hat. Tom erinnert sich, dass Lehrer Malte Hensler im Informatikunterricht die Idee vorgestellt hatte, den von Q-2-Jahrgängen betreuten Kiosk auf eine eigene wirtschaftliche Basis zu stellen. Erste Ideen seien während der Sommerferien entstanden; nicht alle hätten überdauert – etwa die, eine Burger-Braterei aufzumachen.

Das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium verfolgt einen nachhaltigen Ansatz, bei dem das Stichwort „Gesunde Schule“ eine Rolle spielt. Vize-Schulleiter Olaf Wiegand zeigt sich völlig überzeugt von der Seriosität der Schüler, nachdem er anfangs skeptisch war, ob die Schüler die Regelmäßigkeit des Kiosk-Betriebes und die wirtschaftliche Ernsthaftigkeit bewältigen würden. „Aber es lief und läuft wunderbar“, lobt er und zieht eine Parallele zu heute. Die Gründungsmitglieder gehen nicht her und schütten im Geist Gewinne aus, sondern die Reihenfolge klar ist: Machen wir Gewinne? Was müssen wir in die eSG (re-)investieren? Wenn dann etwas übrig ist – wohin schütten wir das aus?

Serkan, der sich gerade aufs Abitur vorbereitet, berichtete am letzten Tag vor den Weihnachtsferien im Gespräch mit dem RGA, dass „das Spaß gemacht hat“; gemeint ist aber nicht, Finanzierungsspielräume für die Abi-Feiern zu generieren, sondern das praktische Wirtschaften. Angebot und Nachfrage hinterfragen, kalkulieren, Angebote vergleichen, die im RGA beiliegen und vieles andere mehr. So gedieh die Idee, die Schülerfirma von der Q 2 zu lösen, für andere Jahrgänge zugänglich zu machen.

Milch und Kakao statt Limonaden

Anstelle von Limonade kamen Milch und Kakao ins Angebot - im Sinne von „gesunder Schule“, erinnerte Wiegand. Da die ersten volljährig sind, fahren inzwischen nicht mehr Mütter zur Metro, sondern die Schüler selber. Serkan wird beruflich Richtung Wirtschaft studieren und gilt als Kandidat für den Aufsichtsrat der eSG.

Als potenzielle Genossen spricht diese alle an – aber fürs eigentliche Mitwirken ist natürlich erwünscht, enge Kontakte und Verbindungen zur Schule zu haben. Die Gründer haben zuvor Verbindungen mit Florian Flöck und Jasmin Frenzel aufgenommen, den Betreuern von der Volksbank sowie mit Volker Beckmann (Lüttringhausen), NRW Koordinator für Schülergenossenschaften.

Die professionellen Schritte: Die Gründungsversammlung wählt Vorstand und Aufsichtsrat; die eSG wird in die Genossenschaftsliste eingetragen, einmal im Jahr professionell geprüft. Ein Anteilsschein kostet 20 Euro; man darf beliebig viele kaufen - aber das verändert das Stimmrecht nicht. Rebecca weist ausdrücklich darauf hin, dass sich Genossen nicht verschulden können, also quasi neben den 20 Euro nichts „aufs Spiel setzen“.

HINTERGRUND

AUFGABENVERTEILUNG: TOM UND JULIUS Einkauf, Businessplan, Vorstandsassistenz PIET, TIM UND TÜLIN Finanzplan JAN UND MARVIN Webseite, Logo und Name gestaltet AMIRA UND JOSI Satzung und Vorstand 

GRÜNDUNG Freitag, 23. Februar (18 Uhr), im Casino der Volksbank, Tenter Weg 1-3. 

TRADITION EMA-Schüler waren schon zwölf Mal eines der besten 20 Teams deutschlandweit bei Schulbanker-Wettbewerben und 13 Mal im Landesfinale.

Neben dem Kiosk denken die Aktivisten – aus dem Kollegium betreut von Wiegand, Aida Mesanovic und Malte Hensler – daran, ab 7 Uhr ein gesundes Frühstück anzubieten. Denkbare Geschäftsfelder sind ferner Saftbar, internationale Spezialitäten, Gestaltung von Aktionstagen und Wettbewerben sowie „urban gardening“. Wiegand: „Wir sind froh. dass wir nun lebenswert und praxisorientiert lernen und erste wirtschaftliche Erfahrungen sammeln können, die uns auf unser späteres Berufsleben vorbereiten.“ Und das auch insofern nachhaltig, als über ein Pfandsystem „die Schule saubergehalten wird“, betont Josi.

Quelle:

https://www.rga.de/lokales/remscheid/entsteht-schuelergenossenschaft-9493236.html

EMA-Schüler gründen erfolgreich eine Genossenschaft (23.02.2018)

Remscheid. "Tante-EMA-Laden eSG" verzeichnet bei der Gründungsversammlung Anteile von 3520 Euro. Jungunternehmer streben nachhaltiges Wirtschaften an.

Von

 

Es war ein großer Moment am Freitagabend: die Gründung der ersten eingetragenen Schülergenossenschaft (eSG) in Remscheid. Engagierte Schüler des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums (EMA) hatten diesem Augenblick seit November entgegengefiebert, um mit der "Tante-EMA-Laden eSG" an den Start gehen zu können. Die Jugendlichen sind nun Jungunternehmer und führen mit dem Schulkiosk, der bis zur Gründung von der Q 2 betrieben wurde, ein eigenständiges Unternehmen.

 

Mit so einer großen Unterstützung hatten sie allerdings nicht gerechnet. Vor dem Casino der Volksbank im Bergischen Land, die reale Partnergenossenschaft, die der eSG finanziell und fachlich zur Seite steht, bildete sich eine lange Schlange. Statt der gut 160 erwarteten Gäste kamen mehr als 220. "Das ist wirklich toll", sagte Florian Flöck von der Volksbank, der gemeinsam mit seiner Kollegin Jasmin Frenzel die Schüler beim Gründungsprozess begleitete und zum Beispiel Hilfestellung bei der Erstellung der Bilanz gab. "Sie waren sehr interessiert und haben das wirklich professionell gemacht", lobte er.

 

Von der Professionalität der Jungunternehmer konnten sich die Gäste bei der Präsentation selbst überzeugen. Alles wurde gut durchdacht: Marktforschung, Standortfaktor, Marketing oder die Einnahmen und Ausgaben. Ziel ist es, mit der Betreibung des Kiosks die Schulgemeinde zu fördern und nachhaltig zu wirtschaften. Gesunde, regionale und fair gehandelte Produkte stehen gemäß der "Gesunden Schule" im Fokus und sollen den Mitschülern und den Lehrkräften zu guten Preisen angeboten werden. Dazu zählen Obst, Smoothies oder Fair-Trade-Schokolade. Schreibutensilien, die mit dem Blauen Engel zertifiziert sind, sollen auch bald verkauft werden. Außerdem soll es ein Frühstücksangebot vor der ersten Stunde geben. Die Schüler rechnen mit rund 100 Kunden und 120 verkauften Produkten pro Tag - und mit einem Gewinn von gut 5000 Euro im ersten Geschäftsjahr.

 

Die Mitarbeit an dem Projekt sei auch eine gute Möglichkeit für die Persönlichkeitsentwicklung, sagt Josi Bergulla (18), die gemeinsam mit Amira Al Zoubi (17), Rebecca Niemüller (17), Jan Pohls (14) und Julius Kluft (15) zum Vorstand der Genossenschaft gewählt wurde. Außerdem habe man die Chance, außerhalb der Schule zu lernen. Die betreuenden Lehrer Malte Hensler und Aida Mesanovic sowie Christian Fried, Florian Flöck und Jasmin Frenzel von der Volksbank sitzen im Aufsichtsrat. Der ehemalige Schüler Serkan Özdemir sowie Alexandra Niemüller und Norbert Springbob gehören ebenfalls dazu. Das erste Ziel konnte die eSG beim Gründungstag übertreffen: Statt der angestrebten 3000 Euro an Genossenschaftskapital kamen dank der 176 Gründungsmitglieder insgesamt 3520 Euro zusammen. Wer Interesse hat, Anteile im Wert von 20 Euro zu erwerben, erhält Infos unter www.tante-ema-laden.com

 

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/remscheid/ema-schueler-gruenden-erfolgreich-eine-genossenschaft-aid-1.7420511.amp