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Pressemitteilung des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums am Donnerstag, 5. Oktober 2017

 Unsere Schule hat sich entschlossen mit einer Schülerfirma „Tante-EMA-Laden“  unternehmerisch tätig zu werden. Dieser wird im Frühjahr 2018 zu einer eingetragenen Schülergenossenschaft (eSG), die in enger Kooperation mit der Volksbank im Bergischen Land steht. Unterzeichnet wird die Kooperationsvereinbarung zwischen unserer Schule und der Volksbank im Bergischen Land am Dienstag, 10. Oktober, um 15 Uhr in den Räumen der Volksbank, Tenter Weg 1-3. Neben den Vertretern von Schule und Volksbank werden sämtliche Betreuer von Seiten der Schule und der Volksbank, Schülervertreter der Genossenschaft sowie der Landeskoordinator für eingetragene Schülergenossenschaften (eSG) anwesend sein.

 

Derzeit fokussiert sich das Angebot der Schülerfirma auf die Schulverpflegung (Snackangebote in den Pausen und auf Veranstaltungen). Neue Geschäftsideen und Geschäftsbereiche können jederzeit hinzukommen und umgesetzt werden und natürlich von Jahr zu Jahr variieren. Bei all ihren Angeboten achten die SchülerInnen besonders auf die Förderung der gesamten Schulgemeinde und auf ein nachhaltiges Wirtschaften (u.a. werden neben konventionellen Produkten auch Fairtrade-Produkte verkauft).

 

Die Mitarbeit und der Unterricht im Differenzierungskurs Wirtschaft erfordern sowohl eigenverantwortliches Lernen und Handeln als auch zuverlässige Arbeit im Team. Dadurch, dass die SchülerInnen eigenständig und realitätsnah in der Schule ein Unternehmen leiten, entwickeln sie Fachkompetenzen (ökonomisches Wissen; fächerübergreifend/ganzheitlich), Sozialkompetenz (u.a.: kooperieren und führen; kommunizieren und Schwierigkeiten überwinden; Erfolge als Team feiern) und Finanzkompetenz (u.a.: Satzung und Aufbau einer Genossenschaft; Buchführung).

Die SchülerInnen, die mitwirken möchten, können mit einem einmaligen Anteil Mitglied der Genossenschaft werden. Der Beitrag wird bei der Gründungsversammlung im Frühjahr 2018 von den SchülerInnen demokratisch bestimmt (voraussichtlich 15 bis 20 €). Beim (eventuellen) Verlassen der Schülergenossenschaft wird dieser Anteil wieder ausgezahlt. Die Mitglieder der Genossenschaft entscheiden selbst, welche Aufgaben sie in der Schülerfirma übernehmen möchten. Die Gewinnverwendung wird von den Genossenschaftsmitgliedern gemeinsam und demokratisch beschlossen.

EMA-Schüler gründen eine Genossenschaft

Mit Unterstützung der Volksbank werden Gymnasiasten zu richtigen Unternehmern. Kiosk wird als „Tante-EMA-Laden“ ausgebaut.

Von Andreas Weber

EMA-Schüler werden zu Unternehmern in ihrem eigenen „Tante-EMA-Laden“. Am Dienstag wurde die erste Schülergenossenschaft in Remscheid auf den Weg gebracht. Im Konferenzraum der Volksbank unterzeichnete das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium eine Kooperation mit dem Geldinstitut als Partnergenossenschaft.

Schulleiter Hans Heinz Schumacher ist begeistert von der Geschäftsidee, die sich an die reale Berufswelt anlehnt. „Zum einen wird der Genossenschaftsgedanke nachhaltig nähergebracht, die Schüler bieten ihren Mitschülern gute Verpflegung, und die Spezialisierung auf fairen Handel ermöglicht, dass man Gutes tut und dabei Geld verdient“, benennt Schumacher die Vorzüge. Auch gute Noten können sich die jungen Genossen mit ihrem Engagement im Kiosk verdienen.

Als der langjährige Hausmeister Klaus Broszkus nach Jahrzehnten vor anderthalb Jahren seinen Abschied nahm, stand die Snackbar auf der Kippe. Die Q2 des EMA stieg in den Kiosk ein und eröffnete sich damit eine Einnahmequelle für die teuren Abi-Feierlichkeiten.

Die eingetragene Schülergenossenschaft (eSG) hebt den „Tante -EMA-Laden“ auf ein anderes Niveau. Wenn es im Frühjahr 2018 losgeht, sollen der Verkauf noch professioneller werden, die Produktpalette erweitert und die Öffnungszeiten ausgedehnt werden. Den ersten Schritt erläuterten die zwei betreuenden EMA-Lehrer Aida Mesanovic und Malte Hensler. Eine Satzung muss abgesegnet werden, der Vorstand sich konstituieren, erklärt Mesanovic. Ihr Kollege Hensler beschränkt die Begeisterung nicht nur auf die Schüler: „Ich hätte mir so etwas in meiner Schule gewünscht: ein Unternehmen wie in der Praxis zu leiten.“

Landeskoordinator Beckmann ist sicher: „Virus lässt keinen mehr los“

Die Schülergenossenschaft macht´s möglich. Marketing, Einkauf, Preisfindung, Verkauf, Buchführung, Bildung von Rücklagen, Ausschüttung von Gewinnen - alles liegt in der Hand der Jugendlichen. Volker Beckmann, Landeskoordinator Schülergenossenschaften, wies die Gründer auf die Nebenwirkungen hin: „Wer einmal vom Virus befallen ist, den lässt die Genossenschaftsidee nicht mehr los.“ Beckmann ist sicher: „Vom Setting stimmt alles. Das geht ab wie eine Rakete.“

IDEEN DER EMA-SCHÜLER

GENOSSENSCHAFT Ihren „Tante-EMA-Laden“ erwägen die EMA-Schüler mit weiteren Geschäften anzureichern: haushaltsnahe Dienstleistungen (z.B. Autowaschen, Gartenarbeit), Verkauf von Schulbedarf (blauer Engel), Saft-Bar, Verkauf selbstgemachter Ess-Spezialitäten, Organisation von Nachhilfe, Eventmanagement (z.B. schulinterne Weihnachtsfeiern).

Mit seiner Verkaufsstube verlässt das EMA die Planspielwiese, auf der sich sonst Schüler erste wirtschaftliche Sporen verdienen. „Ihr werdet richtige Unternehmer“, kündigte Volker Beckmann an. Alleine steht das EMA dabei nicht. Die Volksbank wird für das Startkapital in Höhe von 5000 Euro aufkommen und weitere Pauschalen jährlich über 1000 Euro tragen. Darüber hinaus bringt sich das Geldinstitut vor allem mit fachlicher Unterstützung ein. Die Volksbank-Mitarbeiter Jasmin Frenzel und Florian Flöck stehen dem EMA zur Seite.

Erste Überlegungen sehen vor, die Öffnungszeiten über die großen Pausen (9.20 und 11.10 Uhr) hinaus zu erweitern. Ein Frühstücksangebot vor der ersten Stunde ist im Gespräch, denkbar auch, mittags Produkte anzubieten. Momentan sind dies hauptsächlich Süßwaren, dazu Fairtrade-Artikel. Einmal die Woche gibt es Waffeln. In der Regie des „Tante-EMA-Ladens“ liegt auch der Milchautomat.

Zwar werden im Vorstand nur Gymnasiasten sitzen, Genosse aber soll jeder Schüler werden können. Anteile könnten, wenn dies so beschlossen wird, auch Externe erwerben. Volksbank-Vorstandschef Andreas Otto ließe sich nicht lumpen: „Ich wäre mit 20 Euro dabei“, versicherte er den Schülern, die sich demnächst bei einem Gründungsworkshop in der Volksbank weiteres Grundwissen aneignen.

EMA-Schüler gründen Schülergenossenschaft

 Remscheid den Bob Dylan sang einst von sich verändernden Zeiten. Wer demnächst das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium besucht, wird sich möglicherweise an Dylans Klassiker erinnert fühlen. Dort wird ja der Kiosk von Q2-Schülern geführt, die sich mit dem Verkauf Geld für ihre Abiturfeier verdienen wollen. Schon bald wird das eine eingetragene Schülergenossenschaft übernehmen. Von Wolfgang Weitzdörfer

 

Gestern wurde der Kooperationsvertrag mit der Volksbank Remscheid im Bergischen Land unterzeichnet, zwölf Schüler waren dazu mit ihren Lehrern und Schulleiter Hans Heinz Schumacher in die Volksbankzentrale an der Tenter Straße gekommen. Die Bank unterstütze das Projekt längerfristig - finanziell und personell, wie Vorstand Andreas Otto sagte: "Wir steuern einmalig eine Ersteinlage von 5000 Euro bei, dann jährlich 1000 Euro für die nächsten drei Jahre. Und dazu kommt personelle Unterstützung durch drei Kollegen, die ihr Knowhow einfließen lassen."

Ende Februar, Anfang März sollen die Vorarbeiten zur Genossenschaftsgründung soweit gediehen sein, dass das Schülerunternehmen seinen Betrieb aufnehmen kann. "Die Schüler sind sehr begeistert und beteiligen sich jahrgangsstufenübergreifend an dem Projekt", sagte Lehrerin Aida Mesanovic. Ihr Kollege Malte Hensler ergänzte: "Die Schüler sind vermutlich so begeistert, weil wir Lehrer so begeistert sind."

Die Unterzeichnung des Kooperationsvertrags sei der Grundstock für die weitere Entwicklung des Projekts, sagte Schumacher: "Ohne die Unterstützung der Volksbank wäre das nicht möglich." Dabei solle der Kiosk, der sich vor allem auf Fair-Trade-Produkte beschränken wird, nach genossenschaftlichen Prinzipien geleitet werden.

So wird etwa in der Satzung, die noch zu schreiben ist, festgelegt, wer alles Anteile erwerben kann: "Denkbar ist, dass jeder Remscheider Bürger das kann - wenn er denn die Schulgemeinschaft unterstützen mag", sagte Volker Beckmann, Landeskoordinator für Schülergenossenschaften.

Beckmann zeigte sich begeistert vom Engagement der EMA-Schüler: "Ihr habt schon viel vorgearbeitet. Bei euch stimmt alles, das wird wie eine Rakete abgehen." Was die EMA-Schülergenossenschaft ja dann mit Bob Dylans Song-Klassiker gemeinsam hätte ...

An der EMA gründen Schüler eine Genossenschaft (02.01.2018)

Die erste in Remscheid. Auf der Kiosk-Basis entsteht ein Modell, das die Idee „Gesunde Schule“ vertieft.

Von Thomas Wintgen

Für die Gründung der Schülergenossenschaft „Tante-EMA-Laden eSG“ am 23. Februar sind kurz vor Weihnachten bereits Anmeldungen eingegangen. Bis 4. Februar ist das noch möglich. Am 23. wird Realität, was etwa ein halbes Jahr Vorbereitung gebraucht und zwei Jahre „Geschichte“ hat. Tom erinnert sich, dass Lehrer Malte Hensler im Informatikunterricht die Idee vorgestellt hatte, den von Q-2-Jahrgängen betreuten Kiosk auf eine eigene wirtschaftliche Basis zu stellen. Erste Ideen seien während der Sommerferien entstanden; nicht alle hätten überdauert – etwa die, eine Burger-Braterei aufzumachen.

Das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium verfolgt einen nachhaltigen Ansatz, bei dem das Stichwort „Gesunde Schule“ eine Rolle spielt. Vize-Schulleiter Olaf Wiegand zeigt sich völlig überzeugt von der Seriosität der Schüler, nachdem er anfangs skeptisch war, ob die Schüler die Regelmäßigkeit des Kiosk-Betriebes und die wirtschaftliche Ernsthaftigkeit bewältigen würden. „Aber es lief und läuft wunderbar“, lobt er und zieht eine Parallele zu heute. Die Gründungsmitglieder gehen nicht her und schütten im Geist Gewinne aus, sondern die Reihenfolge klar ist: Machen wir Gewinne? Was müssen wir in die eSG (re-)investieren? Wenn dann etwas übrig ist – wohin schütten wir das aus?

Serkan, der sich gerade aufs Abitur vorbereitet, berichtete am letzten Tag vor den Weihnachtsferien im Gespräch mit dem RGA, dass „das Spaß gemacht hat“; gemeint ist aber nicht, Finanzierungsspielräume für die Abi-Feiern zu generieren, sondern das praktische Wirtschaften. Angebot und Nachfrage hinterfragen, kalkulieren, Angebote vergleichen, die im RGA beiliegen und vieles andere mehr. So gedieh die Idee, die Schülerfirma von der Q 2 zu lösen, für andere Jahrgänge zugänglich zu machen.

Milch und Kakao statt Limonaden

Anstelle von Limonade kamen Milch und Kakao ins Angebot - im Sinne von „gesunder Schule“, erinnerte Wiegand. Da die ersten volljährig sind, fahren inzwischen nicht mehr Mütter zur Metro, sondern die Schüler selber. Serkan wird beruflich Richtung Wirtschaft studieren und gilt als Kandidat für den Aufsichtsrat der eSG.

Als potenzielle Genossen spricht diese alle an – aber fürs eigentliche Mitwirken ist natürlich erwünscht, enge Kontakte und Verbindungen zur Schule zu haben. Die Gründer haben zuvor Verbindungen mit Florian Flöck und Jasmin Frenzel aufgenommen, den Betreuern von der Volksbank sowie mit Volker Beckmann (Lüttringhausen), NRW Koordinator für Schülergenossenschaften.

Die professionellen Schritte: Die Gründungsversammlung wählt Vorstand und Aufsichtsrat; die eSG wird in die Genossenschaftsliste eingetragen, einmal im Jahr professionell geprüft. Ein Anteilsschein kostet 20 Euro; man darf beliebig viele kaufen - aber das verändert das Stimmrecht nicht. Rebecca weist ausdrücklich darauf hin, dass sich Genossen nicht verschulden können, also quasi neben den 20 Euro nichts „aufs Spiel setzen“.

HINTERGRUND

AUFGABENVERTEILUNG: TOM UND JULIUS Einkauf, Businessplan, Vorstandsassistenz PIET, TIM UND TÜLIN Finanzplan JAN UND MARVIN Webseite, Logo und Name gestaltet AMIRA UND JOSI Satzung und Vorstand 

GRÜNDUNG Freitag, 23. Februar (18 Uhr), im Casino der Volksbank, Tenter Weg 1-3. 

TRADITION EMA-Schüler waren schon zwölf Mal eines der besten 20 Teams deutschlandweit bei Schulbanker-Wettbewerben und 13 Mal im Landesfinale.

Neben dem Kiosk denken die Aktivisten – aus dem Kollegium betreut von Wiegand, Aida Mesanovic und Malte Hensler – daran, ab 7 Uhr ein gesundes Frühstück anzubieten. Denkbare Geschäftsfelder sind ferner Saftbar, internationale Spezialitäten, Gestaltung von Aktionstagen und Wettbewerben sowie „urban gardening“. Wiegand: „Wir sind froh. dass wir nun lebenswert und praxisorientiert lernen und erste wirtschaftliche Erfahrungen sammeln können, die uns auf unser späteres Berufsleben vorbereiten.“ Und das auch insofern nachhaltig, als über ein Pfandsystem „die Schule saubergehalten wird“, betont Josi.

EMA-Schüler gründen erfolgreich eine Genossenschaft (23.02.2018)

Es war ein großer Moment am Freitagabend: die Gründung der ersten eingetragenen Schülergenossenschaft (eSG) in Remscheid. Engagierte Schüler des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums (EMA) hatten diesem Augenblick seit November entgegengefiebert, um mit der "Tante-EMA-Laden eSG" an den Start gehen zu können. Die Jugendlichen sind nun Jungunternehmer und führen mit dem Schulkiosk, der bis zur Gründung von der Q 2 betrieben wurde, ein eigenständiges Unternehmen.

 

Mit so einer großen Unterstützung hatten sie allerdings nicht gerechnet. Vor dem Casino der Volksbank im Bergischen Land, die reale Partnergenossenschaft, die der eSG finanziell und fachlich zur Seite steht, bildete sich eine lange Schlange. Statt der gut 160 erwarteten Gäste kamen mehr als 220. "Das ist wirklich toll", sagte Florian Flöck von der Volksbank, der gemeinsam mit seiner Kollegin Jasmin Frenzel die Schüler beim Gründungsprozess begleitete und zum Beispiel Hilfestellung bei der Erstellung der Bilanz gab. "Sie waren sehr interessiert und haben das wirklich professionell gemacht", lobte er.

 

Von der Professionalität der Jungunternehmer konnten sich die Gäste bei der Präsentation selbst überzeugen. Alles wurde gut durchdacht: Marktforschung, Standortfaktor, Marketing oder die Einnahmen und Ausgaben. Ziel ist es, mit der Betreibung des Kiosks die Schulgemeinde zu fördern und nachhaltig zu wirtschaften. Gesunde, regionale und fair gehandelte Produkte stehen gemäß der "Gesunden Schule" im Fokus und sollen den Mitschülern und den Lehrkräften zu guten Preisen angeboten werden. Dazu zählen Obst, Smoothies oder Fair-Trade-Schokolade. Schreibutensilien, die mit dem Blauen Engel zertifiziert sind, sollen auch bald verkauft werden. Außerdem soll es ein Frühstücksangebot vor der ersten Stunde geben. Die Schüler rechnen mit rund 100 Kunden und 120 verkauften Produkten pro Tag - und mit einem Gewinn von gut 5000 Euro im ersten Geschäftsjahr.

 

Die Mitarbeit an dem Projekt sei auch eine gute Möglichkeit für die Persönlichkeitsentwicklung, sagt Josi Bergulla (18), die gemeinsam mit Amira Al Zoubi (17), Rebecca Niemüller (17), Jan Pohls (14) und Julius Kluft (15) zum Vorstand der Genossenschaft gewählt wurde. Außerdem habe man die Chance, außerhalb der Schule zu lernen. Die betreuenden Lehrer Malte Hensler und Aida Mesanovic sowie Christian Fried, Florian Flöck und Jasmin Frenzel von der Volksbank sitzen im Aufsichtsrat. Der ehemalige Schüler Serkan Özdemir sowie Alexandra Niemüller und Norbert Springbob gehören ebenfalls dazu. Das erste Ziel konnte die eSG beim Gründungstag übertreffen: Statt der angestrebten 3000 Euro an Genossenschaftskapital kamen dank der 176 Gründungsmitglieder insgesamt 3520 Euro zusammen. Wer Interesse hat, Anteile im Wert von 20 Euro zu erwerben, erhält Infos unter www.tante-ema-laden.com